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Die Geschichte des Reiches

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Die Geschichte des Reiches

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 1:32 am

Die Geschichte



Wo der Ursprung des Astralen-Reiches liegt, weiß bis jetzt niemand so genau. Den Sagen zufolge entstand die Astrale Stadt wie aus dem nichts in der Mitte des Landes und mit ihr entstanden nach und nach die anderen Völker. 
Erst im diamantenen Jahrtausend beschlossen zwei der Völker sich sesshaft zu machen. Die Engel, welche das Licht bevorzugen, beschlossen sich in den goldenen Bergen nieder zu lassen und errichteten dort eine riesige Himmlische Stadt, die sie den Namen Himmelsspitze gaben. 
Dass die Dämonen, die genau anders herum gepolt waren als die Engel, sich das nicht entgehen ließen war klar. Sie waren nicht wirklich verfeindet, doch war immer eine gewisse Eifersucht zwischen den Völkern da, weshalb sie sich oft bekämpften. 
Doch anders wie die Engel erschufen die Dämonen ein Portal durch dass sie ins Innere des Schattengebirges kamen. 
Dass damals andere Wesen jemals die Städte betreten würden, war zu dieser Zeit noch sehr unwahrscheinlich und unglaubwürdig. 

Ende des diamantenen Jahrtausend beschlossen sich auch die Magier eine Stadt zu errichten, doch fanden sie keinen grünen Zweig. Sie stritten sich wohin die Türme platziert werden sollten. 
Die damaligen Ältesten beschlossen danach gemeinsam die Magier in zwei Gruppen zu teilen und die Magier sollten dorthin gehen, wo es ihnen gefiel. So hatten die Magier schnell entschieden, wer eher helfen wollte und wer eher zur dunklen Seite wollte. 
Die "guten" Magier suchten sich am goldenen Gebirge ihre Heimat und fühlten sich dort wohl, denn sie waren auch in der Nähe der reinen Wesen. Die "Bösen" der Magier versammelten sich beim Schattengebirge und errichteten dort ihre Türme, doch dass beide Städte aus Marmor gefertigt wurden, war in beiden Städten gleich. Daran erkennt man noch heute, dass sie dieselben Wurzeln haben. 
Doch blieb auch dieses nicht immer friedlich. Denn die Magier fingen immer wieder an sich gegenseitig in die Quere zu kommen. Sie wollten schon immer wissen, wer von den Städten die Stärkere sei. Die Kriege wurden derzeit von den Ältesten eingebremst und die Hoffnung des Friedens schien zu wachsen. Die Frage ist nur: Wie lange??

Das Diamantene Jahrtausend neigte sich dem Ende zu und das Goldene Jahrtausend trat heran. Sehr viel passierte in dieser Zeit nicht mehr. Die Städte versuchten immer wieder miteinander aus zu kommen, trotzdem waren Kriege unvermeidlich. 
Die Vampire Wertiere und auch die Menschen fanden ebenso gefallen an den Städten, wie sie so waren. Deshalb beschlossen sie auch langsam sesshaft zu werden. Während die Vampire und Wertiere anfingen sich ihre Städte an den Orten wie dem düsteren Tal oder der Hügellandschaft um Belfell zu errichten, siedelten die Menschen überall wo es ihnen passte. 
Es entstanden viele, kleine, ungeschützte Siedlungen, die immer wieder niederbrannten oder vernichtet wurden. 
Nur wenige der Siedlungen blieben bestehen. 

Auch auch das goldene Jahrtausend neigte sich dem Ende und das silberne Jahrtausend begann. Die Vampire wie auch die Werwölfe hatten sich Städte errichtet. Während die Vampire eine Prunkvolle Stadt erbaut hatten, lebten die Wertiere in einer Stadt, die naturbelassener war. Beispielsweise war das Hauptmaterial, welches zur Erbauung genutzt wurde, Holz.
Die Menschen hatten sich auch auf einen Haufen zusammen zusammen gerottet und erbauten eine Stadt. Da dieses Volk allerdings nicht so alt wurde und keine magischen Fähigkeiten besaß, dauerte es länger sie zu errichten. 
Auch die Dryaden, die bis jetzt noch frei im Wald lebten im Gegensatz zu den anderen Völkern, beschlossen eine Stadt zu errichten, doch verließen sie ihren Wald nicht und bauten Baumhäuser. So entstand eine riesige Stadt hoch oben in den Bäumen. 
Ende dieses Jahrtausends hatten auch die Menschen eine der größten, dicht besiedelsten Städte zu errichten. Auch andere Wesen fanden gefallen an dem Getummel der Stadt und zogen nach Ironbury. So wurde sie noch im silbernen Jahrtausend die Hauptstadt des Reiches. 
Auch lockerte sich dadurch das Verhältnis der anderen Völker zueinander und sogar die stolzen Engel ließen eine Brücke errichten, damit andere Wesen ihre Stadt betreten konnten. Doch nicht jeder darf diese Brücke überqueren, dafür sorgen die Wachen am auf der Brücke. Trotz alledem es war es ein Schritt in die richtige Richtung.

Mittlerweile schreiben wir das smaragdene Jahrtausend. Da grün für Hoffnung steht, wurde der Name von den astralen Wesen gewählt. Vor hundert Jahren siedelte sich auch das Meeresvolk in einer Stadt auf dem Festland an. Was man nie für möglich gehalten hätte, war somit eingetroffen. 
Die Wesen lebten miteinander in Harmonie, doch ob das so bleiben wird, entscheidet die Zeit.
Entscheide zu welcher Rasse und Stadt du gehören möchtest, und tauche ein in die Welt von Astral Spirit.
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